Wichtige Hinweise zur Nutzung von Praelunova Praelunova unterstützt dich mit Payment-Fee-Analytics dabei, Zahlungsgebühren besser zu verstehen. Die Inhalte ersetzen keine individuelle Rechts-, Steuer- oder Anlageberatung, Ergebnisse können variieren.

Die Payment-Fee-Analytics Plattform im Detail

Vielleicht nutzt du heute schon Portale deiner Zahlungsdienstleister, ein ERP und ein BI-Tool. Praelunova setzt genau dort an, wo diese Werkzeuge aufhören: bei einer konsistenten Sicht auf Zahlungsgebühren über Provider und Kanäle hinweg, aktualisiert für die Realität moderner Payment-Setups.

Dashboard mit Payment-Fee-Analytics auf Bildschirm

Für Händler

Ich denke Praelunova für Händler, Marktplätze und Plattformen, die mehrere Kanäle und Zahlarten gleichzeitig im Blick behalten müssen.

Für Finance

Finance- und Controlling-Teams bekommen Kennzahlen, die sich direkt in Kostenrechnung und Monatsabschluss integrieren lassen.

Für Payment

Payment-Verantwortliche sehen, wie sich Gebühren über PSPs, Kartenarten und Länder verteilen und wo sich Gespräche lohnen.

Für IT

IT und Data-Teams erhalten klare Schnittstellen, feste Datenmodelle und weniger Ad-hoc-Requests aus dem Fachbereich.

Was im Produkt unter der Haube passiert

Ich habe Praelunova so konzipiert, dass es sich wie ein spezialisiertes Modul zwischen deine Zahlungsdienstleister und deine Finanzsysteme legt. Die Plattform kümmert sich um Datenanbindung, Gebührenlogik und aussagekräftige Auswertungen, während du dich auf Entscheidungen konzentrierst.

Multi-PSP Datenkonnektoren für deinen Payment-Stack

Praelunova verbindet sich mit Portalen, Exporten und Schnittstellen deiner Zahlungsdienstleister und liest Gebühren, Transaktionen sowie Stammdaten automatisiert ein. Die Daten werden in ein einheitliches Schema überführt, das PSPs, Acquirer, Zahlarten und Länder sauber trennt. So musst du nicht mehr für jeden Anbieter eigene Strukturen pflegen, sondern bekommst eine zentrale Grundlage für deine Payment-Fee-Analytics.
Verbunden

Konfigurierbare Gebühren-Engine mit klaren Regeln

Im Kern der Plattform steht eine Gebühren-Engine, die Positionen aus Abrechnungen erkennt, zuordnet und in verständliche Kategorien übersetzt. Du kannst Regeln für Dienstleisterentgelte, Scheme-Anteile, Servicezuschläge oder Sonderkonditionen definieren und anpassen. Die Engine sorgt dafür, dass neue Abrechnungen automatisch nach diesen Logiken ausgewertet werden und du bei Bedarf bis zur Einzeltransaktion zurückgehen kannst.

Strukturiert

Analytische Dashboards für Gebühren und Margen

Praelunova stellt dir Dashboards und Auswertungen bereit, die auf typische Fragen von Finance, Controlling und Payment zugeschnitten sind. Du siehst Entwicklungen über Zeit, Vergleiche zwischen PSPs, Kanälen und Ländern sowie Effekte auf Margen. Filter und Sichten lassen sich so konfigurieren, dass sie zu deinen Entscheidungsroutinen passen, ohne dich mit überflüssigen Kennzahlen zu überladen.
Sichtbar

Berichte und Exporte für Finance und Controlling

Über Exporte und automatisierte Reports bringst du deine Payment-Fee-Analytics in bestehende Finanzprozesse. Praelunova erstellt Dateien oder Schnittstellen, die sich in ERP, Data Warehouse oder BI-Tools integrieren lassen. So landen Gebührenkennzahlen dort, wo du sie für Monatsabschlüsse, Planungen und interne Gremien ohnehin brauchst, statt in isolierten Reports zu bleiben.
Integriert

Wie Praelunova im Hintergrund arbeitet

Hinter der Oberfläche von Praelunova steckt ein klarer Ablauf, der aus verstreuten Zahlungsdaten eine stabile Basis für Entscheidungen rund um Gebühren macht.

Daten aus allen Zahlungsquellen einsammeln

Zuerst sammelt Praelunova Daten aus deinen Zahlungsportalen, Dateien und Schnittstellen. Exporte aus PSP-Portalen, Abrechnungsdateien von Acquirern und ergänzende Stammdaten aus ERP oder Shop werden in ein gemeinsames Format überführt. Ich definiere mit dir, welche Quellen als verlässlich gelten, wie oft sie aktualisiert werden und welche Felder für deine Payment-Fee-Analytics wirklich relevant sind. So entsteht ein belastbarer Datenstrom, der deine bisherigen Systeme respektiert und gleichzeitig Redundanzen reduziert.

Daten vereinheitlichen und verknüpfen

Im nächsten Schritt normalisiert Praelunova die eingehenden Informationen. Unterschiedliche Bezeichnungen, Formate und Strukturen aus den Systemen deiner PSPs, Acquirer und Kanäle werden vereinheitlicht. Die Plattform verknüpft Transaktionen mit den zugehörigen Gebührenpositionen, berücksichtigt Währungen und Länder und sorgt dafür, dass du später konsistent nach Zahlart, Provider oder Region filtern kannst. Ich arbeite dabei eng mit deinem Team, um die Logik an eure Vertragsrealität anzupassen.

Gebührenlogik anwenden und strukturieren

Anschließend klassifiziert die Gebühren-Engine jede Position nach definierten Regeln. Praelunova erkennt, ob es sich um Dienstleisterentgelt, Scheme-Anteil, Servicezuschlag oder eine Sondergebühr handelt, und ordnet diese Kategorien deiner Kostenlogik zu. Du kannst Regeln anpassen, neue Typen ergänzen und prüfen, wie sich Änderungen auswirken. Das Ergebnis sind strukturierte Gebühren, die sich bis auf Transaktionsebene zurückverfolgen lassen und gleichzeitig in aggregierten Reports erscheinen.

Insights für Steuerung und Verhandlung erzeugen

Zum Schluss erzeugt Praelunova aussagekräftige Insights. Dashboards zeigen dir Kosten nach Zahlarten, PSPs, Ländern und Kanälen, während Exporte deine Finanzsysteme mit konsistenten Kennzahlen versorgen. Alerts machen dich auf Auffälligkeiten aufmerksam, etwa wenn Gebührenmuster sich unerwartet verändern. Du kannst Szenarien für Verhandlungen durchspielen und Reports so konfigurieren, dass sie genau zu deinen Abschluss- und Planungszyklen passen.

Praelunova im Vergleich

Viele Teams versuchen, Zahlungsgebühren mit Tabellen, generischen BI-Lösungen oder PSP-Dashboards in den Griff zu bekommen. Ich habe Praelunova gebaut, um genau die Lücke dazwischen zu schließen.

Feature
Praelunova
Andere Tools
Gebühren pro Transaktion
Multi-PSP Datenmodell
Export für Finance
Verhandlungs-Szenarien
PSP-Dashboard Ersatz
Manuelle Tabellenpflege

Warum dieses Produkt anders tickt

Praelunova ist nicht das nächste allgemeine BI-Tool, sondern eine spezialisierte Schicht, die Zahlungsgebühren lesbar und prüffähig macht.

Du jonglierst vielleicht heute mit PSP-Portalen, ERP-Exports und BI-Dashboards, nur um eine scheinbar einfache Frage zu klären: Was kosten uns unsere Zahlarten wirklich. Praelunova nimmt dir diese Puzzlearbeit ab, indem Zahlungsdaten aus verschiedenen Quellen automatisch eingelesen, vereinheitlicht und mit einer klaren Gebührenlogik verknüpft werden. So erhältst du auswertbare, prüffähige Zahlen, die sich in Monatsabschlüsse, Budgetrunden und Verhandlungen mit Dienstleistern einfügen, ohne dass dein Team zusätzliche Tabellen pflegen muss.

Auditfähige Transparenz

Praelunova macht jede Gebührenposition nachvollziehbar, damit du Diskussionen mit PSPs, Acquirern und internen Stakeholdern auf eine klar dokumentierte Basis stellen kannst.

Konfigurierbare Gebührenlogik

Du kannst Gebührenmodelle flexibel abbilden, von Mischkonditionen bis zu Staffelpreisen, und sie an die Realität deiner Verträge anpassen.

Mehrregionale Payment-Setups

Die Plattform unterstützt Setups mit mehreren Ländern, Währungen und PSPs und zeigt dir, wie sich Gebühren auf deine Marge auswirken.

Automatisierte Auswertungen

Wiederkehrende Auswertungen laufen automatisiert, sodass du nicht mehr jede Abrechnung manuell prüfen und zusammenführen musst.

Verhandlungsbereite Insights

Du kannst Szenarien für Gebührenverhandlungen vorbereiten und unterschiedliche Modelle datenbasiert gegenüberstellen.

Feingranulare Zugriffssteuerung

Rollen- und Rechtemanagement sorgt dafür, dass Finance, Controlling und Payment nur die Daten sehen, die sie wirklich brauchen.

Team betrachtet Payment-Fee-Analytics Dashboard

Sieh dir Praelunova in Aktion an

Eine Folienpräsentation erklärt dir nur die Oberfläche. In einer Demo mit deinen Beispielen siehst du, wie Praelunova sich in deinen Zahlungsalltag einfügt und welche Fragen zu Gebühren du damit tatsächlich beantworten kannst.

Eine Produktbeschreibung liest sich gut, doch wirklich spannend wird es erst, wenn du deine eigenen Fragen zu Zahlungsgebühren im System wiederfindest. In einer Live-Demo gehe ich mit dir Schritt für Schritt durch deinen Payment-Stack, zeige, wie Praelunova Daten aus verschiedenen PSPs und Kanälen zusammenführt und wie Gebühren in nachvollziehbare Kategorien überführt werden. Wir legen gemeinsam typische Fragestellungen aus Finance und Controlling auf den Tisch und prüfen direkt, wie sie sich mit der Plattform beantworten lassen. So bekommst du ein klares Gefühl dafür, ob Praelunova zu deinen Prozessen passt und wo du im Alltag deines Teams die meiste Entlastung spürst.

Was ich dir in der Demo zeige

Ich gehe mit dir durch, wie Praelunova deine bestehenden Zahlungsdienstleister technisch anbindet. Wir schauen uns an, welche Daten aus Portalen, Exporten oder Schnittstellen kommen und wie sie in einem gemeinsamen Modell landen. Du siehst, welche Schritte nötig sind, um aus verstreuten Quellen eine konsistente Basis für Payment-Fee-Analytics zu machen, ohne deine aktuelle Systemlandschaft auf den Kopf zu stellen.
Anhand realer Beispiele zeige ich dir, wie Praelunova Gebührenpositionen erkennt, klassifiziert und in Kategorien überführt, die Finance und Controlling verstehen. Wir gehen vom Rohdatensatz bis zur fertigen Kennzahl, damit du nachvollziehen kannst, wie sich jede Gebühr auf Margen und Kostenstellen auswirkt und wie du diese Logik später intern erklären kannst.
Wir klicken uns gemeinsam durch Dashboards, Reports und Exporte, die zu deinen Steuerungsfragen passen. Du siehst, wie du typische Fragen wie Kosten pro Zahlart, Unterschiede nach Ländern oder Effekte neuer Konditionen mit wenigen Filtern beantworten kannst und wie sich Ergebnisse sauber in bestehende Reportingstrecken einfügen lassen.
Zum Abschluss skizziere ich mit dir einen möglichen Pilot, zugeschnitten auf dein Setup. Wir definieren, mit welchem Bereich du starten kannst, welche Teams eingebunden werden und wie wir erste Ergebnisse so aufsetzen, dass sie in deinen Monatsabschluss passen, ohne gleich ein Großprojekt anzustoßen.

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